Abrechnung nach Batch-Größe
Bei API-Flows zählt für die Abrechnung, wie viele Einträge tatsächlich in einen Mailing-Batch übernommen werden. Das Trigger-Fenster entscheidet nur, wann ein Batch entsteht. Reicht dein Guthaben nicht aus, wird der Batch nicht versendet; die Konfiguration bleibt erhalten und PostPal informiert dich.
API-Flows werden nach der tatsächlichen Batch-Größe abgerechnet. Entscheidend ist also, wie viele Einträge wirklich in eine Aussendung übernommen werden.
Das Trigger-Fenster steuert nur, wann PostPal einen Batch bildet. Es ist nicht die Rechnungsgrundlage.
Wenn dein Guthaben für einen Batch nicht reicht, wird nicht versendet. Der Flow bleibt bestehen, und offene Einträge können in einem späteren Lauf erneut verarbeitet werden.
Häufige Fragen
- Wonach wird ein API-Flow abgerechnet?
- Nach der tatsächlichen Batch-Größe, also nach den Einträgen, die wirklich in eine Aussendung übernommen werden.
- Ist die Trigger-Schwelle die Abrechnungsmenge?
- Nein. Sie steuert nur den Zeitpunkt bzw. die Bildung des Batches.
- Was passiert bei zu wenig Guthaben?
- PostPal versendet nicht, lässt den Flow konfiguriert und benachrichtigt dich über das fehlende Guthaben.