Textfelder & Personalisierung
Textfelder können statischen Text und Variablen enthalten. Variablen sind Platzhalter, die PostPal beim Druck pro Empfänger mit echten Werten füllt — zum Beispiel Vorname oder ein individueller Gutscheincode. So wird jede Postkarte persönlich, obwohl du das Design nur einmal gestaltest.
Mit Datumsfeldern setzt du das Versanddatum, das heutige Datum oder ein festes Datum in deine Texte. Sie sind für alle Empfänger gleich und bereits in Basic verfügbar.
Textfelder enthalten statischen Text und bei Bedarf Variablen. Variablen sind Platzhalter, die PostPal beim Druck pro Empfänger mit echten Werten füllt.
Typische Variablen:
- Vorname / Anrede für eine persönliche Ansprache.
- Firmenname für B2B-Empfänger.
- Individueller Gutscheincode — verbindet Personalisierung direkt mit der Attribution.
- QR-Code mit verfolgbarem Ziel-Link.
Variablen und QR-Codes platzierst du im Design Editor. Sie dürfen über den Kartenrand hinausragen, aber was außerhalb der fertigen Kartenfläche liegt, wird beim Schneiden entfernt — der Design Editor zeigt diesen Schnitt schon beim Gestalten. Was gelesen oder gescannt werden soll, gehört ganz auf die Karte. Die Pflichtbereiche der Deutschen Post (Adresse, Frankierung, Codierung) darfst du dagegen belegen: Der Design Editor weist dich oben darauf hin, speichern kannst du trotzdem, und wir prüfen jedes Design vor dem Versand.
Im Design Editor wählst du Text und anschließend Textfeld. Dein hochgeladenes
Design bleibt dabei unverändert; das Textfeld liegt darüber. Bei einem neuen
Textfeld ist „Text hinzufügen“ sofort vollständig markiert: Tippe los, um den
Text zu ersetzen. Das gilt nicht für API-Markdown. Bearbeite ein bestehendes
Textfeld per Doppelklick direkt auf der Postkarte. Bekannte Platzhalter
kannst du als {{first_name}} eingeben oder über Variable einfügen in der
rechten Seitenleiste an der aktuellen Cursorposition ergänzen.
Über die rechte Seitenleiste passt du außerdem Schrift, Größe, Zeilenhöhe, Zeichenabstand, Ausrichtung, Farbe und Deckkraft von Textfeldern und Variablen an.
Einzelne Wörter fett oder kursiv: Markiere in einem bearbeiteten Textfeld die
Wörter, die hervorgehoben werden sollen, und drücke Strg+B für Fett oder
Strg+I für Kursiv; am Mac sind es Cmd+B und Cmd+I. Ein weiterer
Tastendruck nimmt die Auszeichnung wieder weg. Ist nur ein Teil der Markierung
fett, macht der erste Tastendruck die gesamte Markierung fett. Ohne Markierung
bleibt der Tastendruck wirkungslos. Ein Platzhalter wie {{first_name}} wird als
Ganzes ausgezeichnet. Beim Umbruch behält jedes Wort seine Auszeichnung. Die
Tasten wirken nur, wenn die Schrift den Fett- beziehungsweise Kursivschnitt hat;
bei Schriften ohne diesen Schnitt, etwa bei eigenen hochgeladenen Schriften, sind
sie wirkungslos. Wechselst du die Schrift auf eine ohne Fettschnitt, werden die
Fett-Auszeichnungen einzelner Wörter entfernt.
Einzelne Wörter in einer anderen Schrift: Markiere in einem bearbeiteten Textfeld die Wörter und wähle in der rechten Seitenleiste unter Typografie eine Schrift aus. Zur Auswahl stehen die Systemschriften des Editors und die eigenen Schriften dieses Designs. Das Wort druckt in dieser Schrift, auch wenn das Textfeld eine andere hat. Fett und Kursiv wirken dann in dieser Schrift, sofern sie den entsprechenden Schnitt hat. Ohne Markierung ändert die Schrift das ganze Textfeld. Hat das Textfeld mehrere Schriften, zeigt Typografie „Mixed“.
Textfläche anpassen: Ziehe die seitlichen Griffe, um nur die Breite und damit den automatischen Zeilenumbruch festzulegen. Ziehe einen Eckgriff, um Breite und Höhe fest zu definieren. Ohne einen gezogenen Griff bleibt das Textfeld an seinem Inhalt ausgerichtet und passt seine Größe automatisch an.
Für eine schnelle persönliche Ansprache wählst du in der linken
Seitenleiste des Design Editors Anrede. Dort kannst du Hallo {{first_name}},,
Guten Tag {{salutation}} {{last_name}}, oder eine eigene Anrede auswählen.
Auch diese Vorlagen werden als Textfeld eingefügt und bleiben vollständig
bearbeitbar.
Für einen individuellen Gutscheincode wählst du in der linken Seitenleiste des Design Editors Gutschein-Code. Es öffnet sich die Gutschein-Auswahl: wähle den Gutschein und klicke auf Platzieren. Das Element sitzt danach auf der Karte und zeigt einen Beispielcode; in der Ebenenliste steht dazu Gutschein 1 und der Name des Gutscheins — dort änderst du die Zuordnung auch wieder. Per Doppelklick kannst du Text, Empfänger-Platzhalter und Datumsfelder direkt vor oder nach dem individuellen Code ergänzen. Der Code bleibt dabei Teil desselben Gutschein-Elements. Einen festen Code für alle Empfänger schreibst du dagegen einfach in ein Textfeld — dafür braucht es kein Gutschein-Element. Mit unserer Gutschein-Funktion kannst du für jeden deiner Empfänger einen eigenen Code erstellen. Lege bei der Gutschein-Erstellung einen Prefix mit bis zu vier Zeichen fest, zum Beispiel VIP. Dieser wird mit sechs weiteren Zeichen ergänzt, sodass etwa VIPXPXQT3 entsteht. Importierte Gutscheincodes können davon abweichen.
Denselben Gutschein mehrfach zeigen: Kopiere das Element, oder platziere den Gutschein einfach ein zweites Mal. Alle Elemente eines Gutscheins teilen sich eine Variable: Sie heißen alle Gutschein 1 und zeigen denselben Beispielcode. Das ist kein Fehler, sondern genau das, was gedruckt wird — jeder Empfänger bekommt für diesen Gutschein einen einzigen Code, und der steht dann an allen diesen Stellen. Erst ein zweiter, anderer Gutschein wird zu Gutschein 2 und bringt einen eigenen Code mit.
Wechselst du an einem Element den Gutschein, während mehrere Elemente denselben Gutschein tragen, fragt der Design Editor zuerst nach: Soll der neue Gutschein für alle diese Elemente gelten, oder nur für das ausgewählte? Im zweiten Fall wird aus diesem einen Element Gutschein 2, die übrigen bleiben unverändert.
Die Gutschein-Konfiguration gehört zum Design: Das Gutschein-Code-Element bindet den ausgewählten Gutschein an die jeweilige Design-Variante. Beim Druck füllt PostPal das Element pro Empfänger mit einem individuellen Code. Im Kampagnenformular werden Gutscheine nicht mehr separat ausgewählt.
Häufige Fragen
Was sind Variablen in einem PostPal-Design?
Variablen sind Platzhalter, die PostPal beim Druck pro Empfänger mit echten Werten füllt — etwa Vorname oder ein individueller Gutscheincode. So personalisierst du jede Postkarte aus einem einzigen Design.
Kann ich personalisierte Gutscheincodes aufdrucken?
Ja. Über eine Variable bringst du individuelle, nachverfolgbare Gutscheincodes auf jede Postkarte. Das verbindet die Personalisierung direkt mit der Attribution.
Wo platziere ich Variablen?
Variablen platzierst du im Design Editor. Sie dürfen über den Kartenrand hinausragen, aber was im Anschnitt oder daneben liegt, wird beim Schneiden entfernt — der Design Editor schneidet es deshalb schon im Editor sichtbar ab. Eine Variable, die gelesen werden soll, gehört also ganz auf die Karte. In die Pflichtbereiche der Deutschen Post (Adresse, Frankierung, Codierung) darfst du sie dagegen legen: Der Design Editor weist dich oben darauf hin, und wir prüfen jedes Design vor dem Versand.
Wie bearbeite ich Textfelder im Design Editor?
Doppelklicke ein Textfeld, um es direkt auf der Postkarte zu bearbeiten. Bekannte Platzhalter kannst du als {{first_name}} eingeben oder über „Variable einfügen“ in der rechten Seitenleiste an der Cursorposition ergänzen. In der Vorschau ersetzt PostPal bekannte Platzhalter durch Beispielwerte. Über die rechte Seitenleiste passt du außerdem Schrift, Größe, Zeilenhöhe, Zeichenabstand, Ausrichtung, Farbe und Deckkraft an.
Kann ich einzelne Wörter in einem Textfeld fett oder kursiv setzen?
Ja. Markiere die Wörter in einem bearbeiteten Textfeld und drücke Strg+B für Fett oder Strg+I für Kursiv (am Mac Cmd+B und Cmd+I). Das klappt, wenn die Schrift diesen Schnitt hat.
Kann ich einzelne Wörter in einem Textfeld in einer anderen Schrift setzen?
Ja. Markiere die Wörter in einem bearbeiteten Textfeld und wähle in der rechten Seitenleiste unter Typografie eine Schrift aus. Zur Auswahl stehen die Systemschriften des Editors und die eigenen Schriften dieses Designs. Das Wort druckt in dieser Schrift, auch wenn das Textfeld eine andere hat.
Wie füge ich eine Anrede ein?
Wähle in der linken Seitenleiste des Design Editors Anrede. Du kannst eine lockere Vorlage wie Hallo {{first_name}}, oder eine formelle Vorlage wie Guten Tag {{salutation}} {{last_name}}, auswählen. Danach kannst du das eingefügte Textfeld direkt bearbeiten.
Wie füge ich einen Gutscheincode ein?
Wähle in der linken Seitenleiste des Design Editors Gutschein-Code und dann Individuelle Codes. Es öffnet sich die Gutschein-Auswahl; wähle dort den Gutschein und klicke auf Platzieren. Das Element sitzt danach auf der Karte und zeigt einen Beispielcode. Doppelklicke es, um Text, Empfänger-Platzhalter und Datumsfelder direkt vor oder nach dem Code zu ergänzen; der individuelle Gutscheincode bleibt dabei Bestandteil des Elements. Mit unserer Gutschein-Funktion erhält jeder deiner Empfänger einen eigenen Code. Lege bei der Gutschein-Erstellung einen Prefix mit bis zu vier Zeichen fest, zum Beispiel VIP. Dieser wird mit sechs weiteren Zeichen ergänzt, sodass etwa VIPXPXQT3 entsteht. Importierte Gutscheincodes können davon abweichen. Für einen Code aus deinem Shop, den alle Empfänger bekommen, wählst du unter Gutschein-Code die Option Statischer Code; dann werden Bestellungen damit der Kampagne zugeordnet. Statische Codes gehen auch in Basic-Designs, individuelle Codes brauchen Plus.
Kann ich denselben Gutscheincode mehrfach auf einer Karte zeigen?
Ja. Kopiere das Gutschein-Element oder platziere denselben Gutschein noch einmal. Alle Elemente eines Gutscheins teilen sich eine Variable, heißen in der Ebenenliste Gutschein 1 und zeigen denselben Beispielcode — jeder Empfänger bekommt für diesen Gutschein genau einen Code, der dann an allen diesen Stellen steht. Erst ein zweiter, anderer Gutschein wird zu Gutschein 2 und bringt einen eigenen Code mit.
Wo konfiguriere ich den Gutschein für ein Design?
Gutscheine werden im Design Editor am Gutschein-Code-Element des Designs hinterlegt. Die Bindung gilt für die jeweilige Design-Variante und wird beim Druck pro Empfänger mit einem individuellen Code gefüllt. Tragen mehrere Elemente denselben Gutschein und du wechselst ihn an einem davon, fragt der Design Editor nach, ob der neue Gutschein für alle diese Elemente gelten soll oder nur für das ausgewählte. Im Kampagnenformular wählst du Gutscheine nicht mehr separat aus.