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Automatisierung (API Flows)

Design-Pflicht für API-Flows

Ein API-Flow liefert Empfänger und Auslöselogik, aber die Postkarte selbst kommt aus einem Design. Deshalb muss jeder Flow ein gültiges Postkarten-Design referenzieren. Du kannst ein Design im Design Editor erstellen oder eine fertige Druckdatei hochladen.

Jeder API-Flow braucht ein Postkarten-Design. Der Flow bestimmt, welche Empfänger über die API eintreffen und wann sie verarbeitet werden. Das Design bestimmt, was gedruckt wird.

Du kannst dafür:

  • ein Design im Design Editor erstellen,
  • oder eine fertige Druckdatei per Design-Upload hinterlegen.

Ohne gültiges Design kann PostPal aus Flow-Einträgen keinen druckbaren Mailing-Batch erzeugen.

Schriften: TTF, OTF, WOFF und WOFF2 werden automatisch für den Druck aufbereitet. Der Design Editor und die PDF-Ausgabe verwenden dieselbe aufbereitete Schrift. Die Originaldatei bleibt erhalten. Defekte oder nicht umwandelbare Dateien verhindern die Verknüpfung mit einem Flow; die Fehlermeldung nennt die betroffenen Schriften. Lade dann eine andere Version hoch. Einzelne Font-Dateien dürfen höchstens 20 MB groß sein. Variable Schriften verwenden die Standardwerte ihrer Achsen.

Wenn du ein Design direkt beim Einrichten eines Flows anlegst, stehen die im veröffentlichten Preiskatalog angebotenen und vom Design Editor unterstützten Formate zur Auswahl. Auch die Formatnamen kommen aus diesem Katalog.

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Häufige Fragen

Warum braucht ein API-Flow ein Design?

Der Flow sammelt Empfänger, aber PostPal muss wissen, welche Karte gedruckt wird. Dafür ist ein hinterlegtes Postkarten-Design erforderlich.

Kann ich ein Design aus dem Design Editor verwenden?

Ja. API-Flows können mit Designs aus dem Design Editor oder mit hochgeladenen Druckdateien arbeiten.

Was passiert ohne Design?

Ohne gültiges Design kann PostPal keinen druckbaren Mailing-Batch erzeugen.

Welche Schriften kann ich in einem API-Flow-Design verwenden?

TTF, OTF, WOFF und WOFF2. PostPal bereitet diese Formate automatisch für den Druck auf. Der Design Editor und die PDF-Ausgabe verwenden dieselbe aufbereitete Schrift. Defekte oder nicht umwandelbare Dateien werden mit einer Fehlermeldung abgewiesen; lade dann eine andere Version der Schrift hoch. Einzelne Font-Dateien dürfen höchstens 20 MB groß sein. Variable Schriften verwenden ihre Standardausprägung.